Die Band Daft Punk

Die erfolgreiche Rückkehr der Band Daft Punk

Manche Bands und Musiker müssen erst durch ein tiefes Tal, bevor sie ganz oben ankommen. Die schlimmsten Kritiken formen oftmals die besten Musiker, in dem Fall der Band Daft Punk war es jedenfalls so. Wer aufgibt, hat schon verloren – jedoch Guy-Manuel de Homem-Christo und Thomas Bangalter ließen sich keinesfalls von der vernichtenden Kritik des britischen Melody  Makers unterkriegen, der ihre ersten vier Songs im Jahre 1987 als einen Haufen schwachsinniger Punks (a bunch of daft punk) bezeichnete. Ein positiver Aspekt jedenfalls gleich zu Beginn, der Name der Band war gefunden.

Die zwei erfolgreichen Franzosen

Nach diesem ersten vernichtenden Kritikerschlag versuchen sich die zwei Franzosen Anfang der 90-er in diversen Clubs. Bei dem kleinen Independent-Label Soma aus Glasgow erhielten sie sogar einen Plattenvertrag. Nachdem die erste Single nicht besonders gut ankam, erreichte die zweite mit dem Titel „Da Funk“ bereits ein Verkaufsergebnis von 30.000. Für das erste Album „Homework“ gab es bereits Gold in England und Platin in Frankreich. Weltweit wurde damit der French House Hype ausgelöst. Nach der darauf folgenden Welttour wird es ein wenig ruhig um die Band, wobei Thomas Bangalter mit seinem zweiten Projekt „Stardust“ noch einige Singles auf den Markt bringt. Dann starten die zwei im März 2001 wieder durch und veröffentlichen ihr zweites Album „Discovery“. Obwohl es mehr gefühlvoller ist, verkauft es sich 2,6 Mio. Mal. Danach folgte ein Film-Debut der zwei Franzosen mit dem animierten House-Musical „Interstella 5555“ und Bangalter wirkte im Soundtrack zu dem Film „Irreversible“ mit. Mittendrin zwischen dem Stil des ersten und zweiten Albums wurde im März 2005 das dritte Album „Human After All“ veröffentlicht. Innerhalb von sechs Wochen spielten die Musiker die zehn Tracks ein.

Das vierte Album „Random Access“ – unverwechselbar Daft Punk

Passender könnte das Poster Daft Punk – Random Access nicht zu den zwei Franzosen und ihrem neuen Album passen, denn die zwei halten nichts von dem öffentlichen Auftreten.

Somit sind diese High-Tech-Performance-Helme das Markenzeichen von Daft Punk und für einen Fan gibt es keine schönere Dekoration.

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